Diese Woche steckte voller aufregender und spannender Ereignisse. Zum einen freuen wir uns, die Fertigstellung unserer App bekannt geben zu können. Mitte letzter Woche haben wir die App Vers. 1.0 an Apple übergeben und haben daraufhin vergangenen Montag eine sehr erfreuliche Nachricht aus Cupertino erhalten. Mehr dazu in Kürze!

Zum anderen waren wir letzte Woche auf vielen Events der großartigen Social Media Week in Hamburg. Neben zahlreichen informativen Vorträgen und Workshops konnten wir die Gelegenheit nutzen, uns mit vielen interessanten Menschen auszutauschen. Besonders erfreulich sind die hierbei entstandenen Anknüpfungspunkte, die auf hervorragende Möglichkeiten der Kooperation hoffen lassen. Man darf gespannt sein!

Wo-bin-ich-hier

Apropos Austausch: Im ersten Teil dieses Artikels ging es um den Verlauf unserer Beta-Phase, das Problem der frühen Partygäste und wie man dennoch ein Fest feiert. Heute wollen wir uns dem eigentlichen Sinn und Zweck unserer Testphase widmen – dem Feedback.

Mittlerweile sind etwa zwei Monate vergangen seit wir den ersten Testpiloten die App übergeben haben. Inzwischen sind nicht wenige von ihnen zu erfahrenen Anwendern geworden. Sie navigieren zielsicher durch die Anwendung, haben die verschiedensten Szenarien durchgespielt und somit jede Menge interessante Erfahrungen gemacht. Diese Erkenntnisse interessierten uns natürlich außerordentlich und wir möchten einen Teil des großartigen Feedbacks im Folgenden einmal aufgreifen:

Ein interessanter Punkt, an dem sich die befürchtete Betriebsblindheit nur allzu sehr bewahrheiten sollte, betraf eines unserer Grundkonzepte: Einer der größten Vorteile des mobilen Internets ist zweifellos die Möglichkeit der Lokalisation. Was passiert nun aber, wenn der Nutzer beim ersten Start der App die Ortungsdienste seines Smartphones nicht aktiviert? Zu bewundern gab es nun einen weißen Screen ohne jegliche Information, wie man diesen Zustand ändern kann. Zugegebenermaßen etwas peinlich für uns und um so besser, dass dies während der Beta-Phase passierte.

Platzhalter

Als nicht-registrierter Nutzer wurde man an einigen Stellen der App freundlich darauf hingewiesen, dass für die Nutzung des vollen Funktionsumfangs eine Registrierung erforderlich ist – in Form eines Pop-Ups. Dieses begann mit ansteigender Nutzungsdauer, als nicht-registrierter Besucher unserer Plattform, dann doch etwas zu häufig aufzuspringen. Natürlich ist ein solcher Hinweis wichtig und wir möchten ihn auch nicht verstecken. Immerhin ist ein Account bei uns kostenlos und für den Fall, dass man selbst etwas aufnehmen oder sich mit anderen Usern vernetzen möchte, sogar notwendig. Um das Erscheinen des Pop-Ups zu minimieren, haben wir uns entschlossen an zwei prominenten Stellen lieber vollwertige und weitaus sympathischere Screens zu implementieren, die noch dazu ein paar Anwendungsszenarien und die potentiellen Möglichkeiten aufzeigen.

Die App bietet die Möglichkeit, sich per Push-Nachricht darüber informieren zu lassen, wenn sich ein Audio in unmittelbarer Nähe befindet. An sich ein super Feature, um hin und wieder mal in die Umgebung „reinzuhören“. Die Aktivierung dieser Funktion in der Betaphase hatte allerdings die Folge, dass diese Benachrichtigungen in zu hoher Frequenz und teilweise noch etwas unberechenbar verschickt wurden. Auch ein Punkt an dem unbedingt nachgebessert werden musste: Aktivierte Push-Nachrichten werden nun gezielt und mit einer stark verringerten Frequenz verschickt.

PlatzierungDas Kernstück der App, der Aufnahme-Prozess zur Erstellung eines Audios, wurde hinsichtlich der Usability ebenfalls leicht überarbeitet. Im ersten Schritt der Aufnahme gibt es die Möglichkeit die Platzierung des Audios auf der Karte zu justieren. Dies war aufgrund einer zu schwach gewählten Zoomstufe der Karte unnötig kompliziert und konnte durch eine kleine Veränderung dieser erheblich vereinfacht werden.

Neben all der konstruktiven Kritik haben wir uns natürlich auch sehr über den generellen Zuspruch und das überwiegend positive Feedback gefreut und versprechen sowohl die Anwendung an sich als auch das Spektrum unserer Kooperationen stetig zu erweitern und für tolle Unterhaltung zu sorgen.

Abschließend bleibt zu sagen, dass sich nochmal auf eindrucksvolle Weise bewahrheitet hat, was wir bereits vermuteten: Die Rückmeldung unserer Nutzer, ihre konstruktive Kritik und ihre Vorschläge für Verbesserungen sind eine der wertvollsten und interessantesten Ressourcen aus denen man schöpfen kann. Wir möchten daher, auch nach Ablauf der geschlossenen Beta-Phase, unbedingt alle Möglichkeiten des Dialogs und des kreativen Austausches so gut nutzen wie es uns möglich ist. Hierfür stehen selbstverständlich schon jetzt unsere Social Media Kanäle bereit, ebenso wie die „klassischen“ Möglichkeiten der Kontaktaufnahme via E-Mail oder Kontaktformular. Wir sind gespannt und freuen uns auf diesen Austausch!

Bis dahin, spitzt die Ohren!

Beste Grüße Euer audioguideMe Team

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