Wer kennt es nicht? Schlüssel verloren, Handy im Club liegen gelassen. Lieblingskuscheltiere der Kinder auf dem Spielplatz vergessen, Ehering verschwunden. Das sind Situationen, in denen man am liebsten ausrasten möchte und anfängt panisch herumzulaufen und laut zu fluchen.

Markus, Gründer der Plattform „Zentrales Fundbüro“, hat sich zur Aufgabe gemacht Dinge, die verloren gegangen sind, an ihren Besitzer zurückzugeben. Ein bisschen viel für einen Mann, der sich nicht nur auf eine Stadt konzentriert sondern gleich auf die ganze Welt.  Wie das gehen soll? Ganz einfach: Die Seite „Zentrales Fundbüro“ ist wie eine riesige Community, in der die Nutzer – also Menschen, die etwas gefunden oder verloren haben – aufeinander treffen. Um die Übersicht zu behalten, sieht man alle Einträge auf einer Karte mit Pins an den jeweiligen Fundorten.  So stellt Markus einen direkten Kontakt zwischen den beiden Parteien her und erhöht die Chance für ein Wiederfinden.

Wie er auf diese Idee gekommen ist und wie man als Betreiber einer solchen Seite eigentlich Geld verdient, erklärt er im Interview mit unseren Freunden von Startupradio.de.

Und wer wissen möchte, wie in einem normalen Fundbüro gearbeitet wird: Die Radiofüchse erklären es gerne!

Bildquelle: Zentrales Fundbüro

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