Gewiss werden einige unter euch das Problem kennen. Der berüchtigte Büroschlaf sorgt beim Chef nicht immer unbedingt dafür, dass man sich mit Ruhm bekleckert. Wenn man einfach wie dieser Arbeitskollege von audioguideMe-Nutzer Lukasz einschläft und das restliche Büro mit seinem Schnarchen tyrannisiert, sollte man etwas ändern.

Mit ein paar einfachen Tipps für das heimliche Nickerchen am Arbeitsplatz soll dem „Abhilfe“ geschaffen werden. Aber was nützen einem der Powernap auf oder unterm Tisch etc, wenn man mal durchhalten muss?
Für alle von euch, die sich ebenfalls schwer während des Jobs wach halten können, haben wir hier eine präventive Maßnahme ergriffen: eine neue Staff-Picks-Ausgabe.
Diesmal haben wir unser Inventar der App speziell nach musikalischen Schmuckstücken aus Berlin durchsucht. Unsere kleine Hauptstadt-Auswahl ist keineswegs monothematisch zusammengestellt. Viel eher wollen wir euch zeigen, dass eine Reise von Ort zu Ort, auch eine Reise von einem Genre in das nächste seien kann.

Zu allererst ziehen wir euch mit sphärischen Mittelalter-Melodien vom Alexanderplatz aus dem Mittagstief. Anton hat die Straßenkomposition – orchestriert mit Duddelsack und Trommel – aufnehmen können.

Alternativ für alle, die sich dem deutschen Singer-Songwriter nicht richtig anschließen können, gibt’s Jazz auf die Ohren. Live bei diesem Straßenevent war einer der Gründer Christoph zugegen. Auf dem Weg zur Museumsinsel hat er Halt gemacht, um folgende Klänge auf zu zeichnen.

Wem das nicht reichen sollte, um wach zu werden, der kann sich mit Technobeats beschallen lassen wie Felix bei einer „Technoparty am Winterfeldplatz“. Am 17. März des Jahres hat er sich während des Ravens kurz Zeit für einen akustischen Mitschnitt genommen.

Künstlerinnen und Künstlern zu lauschen ist eine Sache, selber einer zu werden die andere. Begeben wir uns für das finale grande in die Werner-Düttmann-Siedlung, auch Dütti genannt. Dort entstand im Zeitraum von November 2014 bis März 2015 die Webdokumentation „Dütti Doku“, die vom Kiez FM konzipiert wurde. An dem Projekt konnten unter anderem Jugendliche der Kinderfreizeiteinrichtung GraefeKids teilnehmen. Ein junges Kollektiv aus Nachwuchsrappern produzierte einen Song, der innerhalb von nur einer Woche entstand. Das Ergebnis: ein Rap-Song der Graefe Habibis!

Am besten würdigt man Projekte wie dieses mit einem Applaus. Auf unserer Plattform steht dazu auch ein passendes Audio bereit.

Wenn ihr euch hier durchgelesen und vor allem –gehört habt, ist hoffentlich der Müdigkeitsanfall überwunden. Denn hiermit schließen wir diese Ausgabe wieder ab. Natürlich gibt es noch viele weitere Musikstücke und -auszüge, die neben den hier gelisteten ein Reinhören wert sind.
Die Redakteure des Blogs könnt ihr gern mit Vorschlägen für Themen für nachfolgende Beiträge in der Staff-Picks-Reihe versorgen.

Von Mariella

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